ENERGIEVERBRAUCH

DARUM LOHNEN SICH GEBÄUDESANIERUNGEN

Ein unsaniertes Haus aus den Jahren 1975-1990 hat einen Energieverbrauch von ca. 12-22 l/m2 Energiebezugsfläche. Durch eine Sanierung können Sie Ihre Energiekosten für den Wärmebedarf bis zu 60 % senken und Ihren Wohnkomfort merklich steigern.

ENERGIEVERBRAUCH NACH VERWENDUNGSZWECK

Die Energieverbrauchsmenge in privaten Haushalten der Schweiz wird massgeblich vom Faktor «Raumwärme» bestimmt. Im Jahr 2013 wurden im Schnitt von allen Schweizer Privathaushalten 70,7 % der Energie für die Raumwärme verbraucht. Dabei sind die fossilen Energieträger immer noch vorherrschend. Im Zeitraum von 2000 bis 2013 ist der Anteil an erneuerbaren Energieträgern (Holz, Solar, Umweltwärme) nur minimal gestiegen.

 

Balkendiagramm-Verbrauch

WARUM e3-logo ENERGIEBERATUNG ?

KENNEN SIE DIE SCHWACHSTELLEN AN IHRER LIEGENSCHAFT?
WISSEN SIE, WIE VIEL ENERGIEKOSTEN SIE SPAREN KÖNNTEN?
WIR ZEIGEN IHNEN DAS POTENTIAL VERSCHIEDENER SANIERUNGSMASSNAHMEN.
WIE HOCH IST IHR ENERGIEVERBRAUCH IM HAUSHALT?

UNSERE e3-logo BERATER

Thomas Gosswiler quer
THOMAS GOSSWILER

Ich wünsche mehr Informationen zu:*
FörderprogrammeGebäudesanierungNeubaukonzept

Gebäudetyp:
EinfamilienhausMehrfamilienhausAndere

 

Michael Keel quer
MICHAEL KEEL

 



 

IHR e3-logo SPARPOTENZIAL

 

WER ENERGIE SPART, LEISTET EINEN BEITRAG FÜR EINE BESSERE UMWELT

Der Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes bietet eine grosse Chance, um den künftigen Energieverbrauch zu verringern. Als Bauherr und Eigentümer einer Liegenschaft haben Sie den Einfluss, entsprechende Massnahmen effektiv umsetzen zu lassen. « Gebäudehülle vor Gebäudetechnik »: Je besser die Gebäudehülle gedämmt ist, desto kleiner ist der Bedarf an Heizenergie. Es ist deshalb sinnvoll, die Gebäudehülle zu sanieren, bevor die Heizanlage ersetzt wird. Wichtig ist in jedem Fall, dass sämtliche Massnahmen zur Energieersparnis aufeinander abgestimmt sind und das Gebäude als System betrachtet wird.

 



 

FÖRDERPROGRAMME

Die nationale Politik treibt den Energiewandel in der Schweiz voran, auch im Zuge der international vereinbarten Klimaziele. Dies hat zur Folge, dass auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene verschiedene Programme zur finanziellen Förderung von energiebewusstem Bauen lanciert wurden. Eine entsprechende Abklärung lohnt sich vor jedem Projekt, wir beraten Sie gerne dazu und übernehmen bei Bedarf auch die administrative Abwicklung.

 

KEV (Kostendeckende Einspeisevergütung)

Kostendeckende Einspeisevergütung
Die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) ist ein Instrument des Bundes, welches zur Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien eingesetzt wird.

Einmalvergütung
Die einmaligen Investitionsbeiträge (Einmalvergütungen) sind seit 2014 ein Instrument des Bundes, welches zur Förderung der Stromproduktion aus kleinen Photovoltaik-Anlagen eingesetzt wird. Die Einmalvergütungen betragen höchstens 30 Prozent der Investitionskosten einer Referenzanlage.

Übersicht zur kostendeckenden Einspeisevergütung

Förderprogramm St.Gallen

Die Förderung des Einsatzes erneuerbarer Energien, der Abwärmenutzung, der Gebäudetechnik und von Gesamtsanierungen variert zwischen den Kantonen. Informationen zu den Zusatzförderungen im Kanton St.Gallen finden Sie unter folgenden Links:

Energieagentur St.Gallen

Kantonales Förderprogramm

E Förderportal

Förderprogramm Graubünden

Die Förderung des Einsatzes erneuerbarer Energien, der Abwärmenutzung, der Gebäudetechnik und von Gesamtsanierungen variert zwischen den Kantonen. Informationen zu den Zusatzförderungen im Kanton Graubünden finden Sie unter folgenden Links:

Kantonales Förderprogramm

Förderprogramm Gemeinden

Das Engagement und die Möglichkeiten der verschiedenen Gemeinden im Bezug auf die Förderung von energiebewusstem Bauen unterscheiden sich relativ stark. Das Nachfragen bei der Gemeinde bei einem konkreten Projekt lohnt sich aber auf jeden Fall, gerne übernehmen wir dies auch für Sie.

Beispiel:
Energiestadt Igis Landquart